Gips & Gold - Mineralien der Region Basel
Noch bis zum 4. Juli 2010 ist im Naturhistorischen Museum Basel eine kleine Sonderausstellung zum Thema „Gips & Gold. Mineralien der Region Basel“ zu sehen. Funde aus den Alpen, auch wenn sie spektakulär sind, sind gewissermaßen „normal“ - hier werden aber interessante Funde aus dem Norden der Schweiz gezeigt! Denn auch in Basel und Umgebung kommen Mineralienkenner auf ihre Kosten. Der Gesteinsuntergrund von Basel und Umgebung verbirgt nicht nur versteinerte Lebewesen, sondern auch viele unterschiedliche Mineralienarten. Die wichtigsten und schönsten Mineralien in der Region Basel (von Lörrach bis Langenbruck und von Delémont bis Anwil) sind in unterschiedlichen Gesteinsschichten zu finden. Sie kommen in Hohlräumen von Versteinerungen und Rissen von Gesteinen vor; allein in Kalk- und Tongesteinen treten 27 verschiedene Mineralarten wie Fluorit oder Calcit auf.Dabei sind in Basel und Umgebung rund 100 Fundstellen bekannt.
Einige Mineralien der Region Basel wurden bis ins letzte Jahrhundert wirtschaftlich genutzt und industriell verarbeitet. Der Abbau von Bohnerzen zur Gewinnung von Eisen betrieb man bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Gips baute man in der Region bis 2003 in Zeglingen ab.
Naturhistorisches Museum Basel, Augustinergasse 2, 4051 Basel, Tel. +41-61-266- 5500, E-Mail nmb@bs.ch, www.nmb.bs.ch. Geöffnet Di. bis So.10-17 Uhr.
Vereinbarung.
.. Einen Monat vorher war er noch als Vortragender von heiteren Steinsuchergeschichten bei den Bramberger Kristalltagen aufgetreten. Regelmäßig hat er die Mineralientage in München besucht, sammelte vor allem heimische Mineralien, war auch in Amerika auf Sammeltour und konnte seine Steine selbst schleifen. Das Land Salzburg und viele Mineraliensammler trauern um einen guten Kollegen und Freund - und um einen liebenswürdigen Schauspieler. In Deutschland konnte man ihn zuletzt im März im Film „Schön, dass es Dich gibt" im ZDF sehen.

"Tag der Edelsteine" am 8.8.2010 im Mineralogischen Museum - das Mineralogische Museum der Universität Bonn lädt am Sonntag, den 08. August 2010 von 10 bis 17 Uhr zu einem „Tag der Edelsteine“ ein.
Kinder können an diesem Tag im Innenhof des Poppelsdorfer Schlosses mit Waschpfannen in kleinen Becken Edelsteine waschen. Eine Tüte Edelsteinsand kann für 1,- € erworben werden. Für die großen „Edelsteinjäger“ gibt es einen Mineralbazar auf dem so mancher Schatz erstanden werden kann. Natürlich hat an diesem Tag auch das Museum geöffnet: Neben der Dauerausstellung wird auch die Sonderausstellung „Bonn im Auge des Tigers“ mit dem größten in Deutschland ausgestellten Tigerauge gezeigt.
Eintritt für Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,50 €. Kinder bis 16 Jahre sind frei.
Kontakt:
Mineralogisches Museum am Steinmann-Institut der Universität Bonn
Telefon: 0228/73 2761 oder 73 2766
E-Mail: min.museum [at] uni-bonn.de