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Schönbrunn in Freiberg/Sachsen


Fluorit in der Ausbildung als Ochsenauge - klassisch von Schönbrunn im Vogtland. Foto Andreas Massanek.

Sonderschau Schönbrunn & Fluorit in Freiberg/Sachsen
Am 20. Juni 2014 wurde im Foyer der Geowissenschaftlichen Sammlungen im Abraham-Gottlob-Werner-Bau die Sonderausstellung „Die Mineralien des Lagerstättendistriktes Schönbrunn im Vogtland“ eröffnet. In zehn Pultvitrinen und einer Treppenhausvitrine werden fast 200 Mineralien und Gangstufen ausgestellt, die zum großen Teil aus der Sammlung des ehemaligen Bergarbeiters Hans Weber stammen. Historische Belege aus dem 19. Jahrhundert aus der Mineralogischen und der Lagerstättensammlung der TU Bergakademie Freiberg ergänzen die Kollektion.

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Neue Ausstellung in Urberg



Neue Ausstellung im Mineralienmuseum Dachsberg-Urberg bei St. Blasien

Nach dem Scheitern der Einrichtung eines Besucherbergwerkes Anfang der 1990-er Jahre in der ehemaligen Flussspatgrube Gottesehre bei Urberg konnte im Zuge der „Hotzenwaldkonzeption 2001“ im alten Rathauskeller ein Mineralienmuseum eingerichtet werden. Mit tatkräftiger Unterstützung der Gemeinde Dachsberg und unter der Federführung von Bürgermeister Helmut Kaiser entstand ein kleines, aber exklusives Museum, das die Schätze der ehemaligen Grube in attraktiven Vitrinen zeigt. Ausgestellt sind zahlreiche Großstufen von Quarz, Baryt, Calcit und Fluorit sowie Mineralien aus den bekannten Erzfällen der Silber-Kobalt-Nickel-Paragenese in hervorragender Qualität (Foto oben). Zu sehen sind außerdem ein Grundriss der Grube und zahlreiche Geräte aus der Betriebszeit. Ein Kurzfilm informiert den Besucher über die Gemeinde Dachsberg, ihre landschaftlichen Sehenswürdigkeiten und über die letzten Tage der Grube Gottesehre im Jahre 1987. Im Rahmen des jährlichen Museumstages (mit kleiner Mineralienbörse) kommt am 29. Juni 2014 eine weitere Vitrine hinzu, die zahlreiche Kleinmineralien der Grube „Gottesehre“ im Bild und in Originalgröße zeigt. Sie stammen alle aus der aufgearbeiteten Sammlung des damaligen Obersteigers Johannes Gulich. Außerdem ist eine Sonderausstellung über die benachbarte ehemalige Nickelgrube Friedrich-August in Horbach zu sehen, die von 1800 bis 1937 in Betrieb stand. Es wird die Grubengeologie an Hand verschiedener Gutachten-(Kopien) aufgezeigt, die besonderen Gesteine und die früher verwertbaren Erze sowie einige interessante Sekundärbildungen ausgestellt. Im Bereich des Abbaus Nord der Grube Gottesehre wurde vor 12 Jahren ein kleiner Lehrpfad angelegt, der den spätmittelalterlichen Bergbau der Grube zeigt und als Verbindungsweg zum Besuch der Nickelgrube am Klosterweiher und zum Horbacher Moor einlädt. Das Museum ist jeweils donnerstags von 14-16 Uhr und sonntags von 14-17 Uhr geöffnet. Sonderführungen für Gruppen sind jederzeit nach telefonischer Anmeldung vereinbar. Zwischen dem 3. November und dem 20. Dezember ist das Museum geschlossen. Interessenten wenden sich bitte an die Gemeinde Dachsberg, Tel.: 07672- 9905-0. www.dachsberg.de. Axel Brill

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Lwówek Śląski, Polen - Achatspektakel 12.-14. Juli 2013

 

Lwówek Śląsk, 12. Juli 2013 - 16 Uhr das Spektakel beginnt ...

Leider haben einige Regenwolken am heutigen Freitag dafür gesorgt, dass die Aussteller nicht wie in den letzten Jahren gewohnt ihre Stände pünktlich aufbauen konnten ... aber das kennen wir ja schon von Ste.-Marie, dieses sommerliche Regenwetter. Mittlerweile hat sich der Regen verzogen, so dass nun um 16 Uhr die Veranstaltung vom Bürgermeister eröffnet werden kann. Das Angebot kann sich wieder sehen lassen - vor allem die vielen Stände mit Achaten sind Anziehungspunkte für die Sammler. 

 Freitag - pünktlich um 16 Uhr eröffnet Bürgermeister Ludwik Kaziów die 16. Kristalltage. Foto Bode.

Der Regen am Morgen hat den Aufbau ein wenig verzögert. Foto Bode.

Ein Blick in die Sonderausstellung Kupfermineralien zeigt viele hochinteressante Stufen aus der ganzen Welt. Foto Bode.

Achate ... soweit das Auge reicht. Foto Bode.

 Freitag, 12 Uhr – die große Bühne steht. Foto Bode.

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Lwówek Śląski (Löwenberg) - das Achatspektakel vom 12.-14. Juli 2013
Als Achatbörse mit umfangreichem Beiprogramm (Umzüge, Kirmes/Kunsthandwerkermarkt, Ausstellungen, originellen Wettkämpfen mit den Partnergemeinden aus Frankreich, Tschechien, und Deutschland, abends Rockkonzerte, Lasershow und Höhenfeuerwerk) vor vielen Jahren gestartet, hat sich dieses Event inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt immer Mitte Juli entwickelt. Nur gut eine Stunde von Görlitz entfernt zeigen rund 100 Aussteller einen bunten Querschitt an Mineralien, Fossiien und Schmuck, der eigentlich mehr für das breite Publikum gedacht ist, aber der findige Achatsammler macht zu Anfang der Börse am Freitag morgen immer sein Schnäppchen. Hier kann man immer wieder Überraschungen aus diversen polnischen Achatfundstellen finden - häufig zu günstigen Preisen.
Höhepunkt für den 'richtigen' Sammler ist die Sonderschau, arangiert von der polnischen Sammlervereinigung SPIRIFER. Tomasz Praszkier als Organisator versteht es jedes Jahr, ein auch unter internationalen Gesichtspunkten absolutes Highlight zu präsentieren. Waren im letzten Jahr Bernsteine der Ausstellungs-Schwerpunkt, so werden dieses Mal Kupfer-Mineralien aus der ganzen Welt präsentiert. Und wer MW-Redaktionsmitglied Tomasz Praszkier kennt, weiss die hohe Qualität seiner Ausstellungen zu schätzen. Weitere Information zum Programm findet man - leider nur auf polnisch - unter 
www.lla.lwowekslaski.pl/web/aktualnosc-33-XVI_Lwoweckie_Lato_Agatowe.html

Speziell Achatsammler kommen in Lwówek Śląski immer wieder auf ihre Kosten. Foto Asia.

 

Absoluter Höhepunkt ist die große Parade am Freitagabend, 20 Uhr, vor dem Rathaus in Lwówek Śląski.

 

In einer speziellen Sonderschau können sich Aussteller mit ihren Stufen präsentieren - zu selbstgewählten Themen. Eine fachkundige Jury bewertet die Gestaltung und den didaktischen Aufbau der gezeigten Exponate. Auf die Gewinner warten nicht unerhebliche Geldgewinne.

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Schöne Mineralien und Fossilien aus dem Osnabrücker Bergland

Tragen mit ihren teilweise riesigen Fundstücken zum Gelingen der Ausstellung über die Schätze im Osnabrücker Bergland bei: Erwin Hintze, Harald Fischer, Volker Stönner und Harald Rohe (v.l.n.r.), allesamt engagierte Hobby-Paläontologen mit großem Fachwissen. Foto R. Bode.

Schon seit Mitte Mai kann man in Osnabrück im „Museum am Schölerberg“ einzigartige Ausstellungsstücke bewundern, die heimische Sammler teilweise seit vielen Jahrzehnten gesammelt und zusammengetragen haben. „Schatzkammer Osnabrücker Bergland“, so der Titel der Ausstellung, zeigt in rund 20 Vitrinen den großen Bogen seltener und schöner lokaler Mineralien mit den weit über die Grenzen Deutschlands hinweg populär gewordenen Fossilien aus dem Karbon des Piesberges. So sind selbstverständlich die Bergkristall-Stufen aus Ueffeln oder Uffeln genauso ausgestellt wie die schönen Mineralien vom Silberberg/Hüggel. Weitere Informationen zur Ausstellung findet man unter www.osnabrueck.de/78038.asp

Bergbaumuseum in Ramsbeck zeigt schöne Ullmannite

Sie gehören zu den besten ihrer Art in der Welt - die prächtigen, bis 4 cm großen Ullmannit-Kristalle. Zu sehen sind die kleinen Kostbarkeiten in der Mineralien-Ausstellung im Bergbaumuseum Ramsbeck. www.sauerlaender-besucherbergwerk.de

AmethystWelt Maissau mit neuem Edelsteinhaus

Das neu eröffnete Edelsteinhaus in der AmethystWelt in Maissau/Österreich hat sein Angebot erweitert und präsentiert nun auch Edelsteine in einer bislang noch nicht gezeigten Form. Die Schönheit und die Einzigartigkeit stehen im Vordergrund. Einzigartig sind nicht nur die gezeigten Ausstellungsstücke, sondern auch die Zusammensetzung der Inhalte, da hier einmalig in Österreich die Entwicklung der Rohsteine über den geschliffenen Edelstein bis hin zum fertigen Schmuckstück zu sehen sind. 

In Verbindung mit der AmethystWelt wird damit ein österreichisches Edelsteinzentrum geschaffen mit einem einzigartigem Angebot an einem Ort: das Edelsteinvorkommen mit der freigelegten Amethystader, die geologischen, geschichtlichen und esoterischen Erklärungen, das Schatzgräberfeld mit der Möglichkeit, selbst Amethyste zu finden und sie vom Edelsteinschleifer und Goldschmied, die zu bestimmten Zeiten im AmethystWelt-Shop am dort neu eingerichteten Arbeitsplatz tätig sind, zu Schmuckstücken bearbeiten zu lassen. Der größte Edelsteinshop von Österreich bietet zudem Schmuck mit „Geschichten“ und Erklärungen zu der Bedeutung der Edelsteine in der Mystik und der Geschichte. Weitere Infos hier.